Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Gedächtnis & Konzentration

Ein gutes Gedächtnis bis ins hohe Alter –
wer wünscht sich das nicht?
Doch auch in jüngeren Jahren können sich
Gedächtnisprobleme und Konzentrations-
schwierigkeiten einstellen. Ein Termin wird versäumt, man kann sich einfach nicht an einen Straßennamen erinnern oder auch
die Handtasche ist plötzlich unauffindbar.

Tatsächlich ist die Funktion unseres Gedächtnisses nicht nur von unseren Genen beeinflusst, sondern unterliegt durch unterschiedliche Einflussfaktoren immer wieder Schwankungen.
Mögliche Faktoren, die vorübergehend unsere Gedächtnisleistung beeinträchtigen können,
sind z. B.:
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme
  • Einseitige, unregelmäßige Ernährung
  • Mangelnde körperliche Bewegung (Durchblutung!)
Darüber hinaus ist unsere Gedächtnisleistung immer auch vom individuellen Interesse abhängig: Kann man sich für ein Thema oder eine Aufgabe begeistern, fällt es leichter, sich die entsprechenden Fakten zu merken oder sich auf gewisse Aufgaben zu konzentrieren.

Gedächtnis & Alter

Natürlich spielen bei Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen auch altersbedingte Prozesse eine Rolle. Während unsere Merk- und Lernfähigkeit zwischen 20 und 25 Jahren ihr Maximum erreicht hat, weisen Experten darauf hin, dass bereits mit 40 unsere Hirnleistung allmählich nachlässt. Vor allem ab dem 60. Lebensjahr haben immer mehr Menschen altersbedingt mit einer sogenannten leichten kognitiven Störung zu tun (Altersvergesslichkeit).

Vergesslichkeit als Symptom einer Grunderkrankung

Wenn Gedächtnisprobleme vor allem im Alter vermehrt auftreten, denken viele Betroffene bzw. Angehörige vorschnell an Demenz bzw. Alzheimer als häufigste Form von Demenz.
Bei der Demenz (Hirnleistungsschwäche) kommt es häufig zu einem Substanzabbau im Gehirn, wobei die Ursachen noch nicht abschließend geklärt sind. Grundsätzlich betonen Experten allerdings, dass es sich in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle tatsächlich um die harmlose Form der Altersvergesslichkeit handelt. Im Zweifelsfall kann allerdings ein Arztbesuch und die Durchführung bestimmter kognitiver Tests Sicherheit bringen.

Auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression können mit Vergesslich-
keit einhergehen. Bei Verdacht auf eine Depression ist ein Arztbesuch ebenfalls ratsam.
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