Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Vergesslichkeit ist nicht gleich Vergessen

Ab und zu mal einen Termin vergessen, die Schlüssel verlegen, einen Namen nicht mehr abrufen können – das passiert auch jüngeren Menschen.
Stress, Schlafmangel oder eine unzureichende Trinkmenge können für derartige kurze „Aussetzer“ verantwortlich sein.

Bei der sogenannten Altersvergesslichkeit – auch als leichte kognitive Störung bezeichnet – bemerken die Betroffenen meist ab dem 65. Lebensjahr, dass das Gedächtnis nicht mehr optimal funktioniert. Eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität und des sozialen Miteinanders ergibt sich prinzipiell nicht, auch wenn die zunehmenden Gedächtnislücken subjektiv als unwillkommenes Zeichen des Älterwerdens wahrgenommen werden.
Mögliche Symptome der Altersvergesslichkeit sind:
  • Verlegen von Gegenständen wie Lesebrille oder Schlüssel
  • Vergessen von Terminen
  • Vergessen von Telefonnummern
  • Vergessen von Namen (nach einigem Überlegen werden die Namen aber oft wieder erinnert)
  • Wortfindungsstörungen (selten)
  • Probleme bei komplexen bzw. gleichzeitig auszuführenden Aufgaben
  • Probleme beim Zuhören und beim Verfolgen von Gesprächen
Auch wenn derartige Probleme bereits aufgetreten sind, gibt es heute viele Möglichkeiten, aktiv gegenzusteuern und das Gedächtnis durch Training bzw. geeignete Nährstoffe positiv zu beeinflussen.

Abgrenzung zur Alzheimer Erkrankung

Die Alzheimer Erkrankung ist die häufigste Form der Demenz. Es handelt sich um eine schleichend fortschreitende Hirnleistungsschwäche, die meist auch mit einer deutlichen Persönlichkeitsveränderung sowie Orientierungsproblemen verbunden ist.

Zu den möglichen Symptomen zählen z. B.:
  • Fortschreitende Gedächtnis- und Orientierungsstörungen
  • Verlegen von Gegenständen und Auffinden an ungewöhnlichen Orten (z.B. Schlüssel im Ofen oder Kühlschrank)
  • Verlangsamter Denkablauf
  • Sprachstörungen
  • Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben, Rechnen
  • Probleme bei der Kommunikation
  • Persönlichkeitsveränderungen (Aggressivität, Teilnahmslosigkeit)
  • Hilfe anderer Personen bei Bewältigung des Alltags zunehmend notwendig
Wichtig: Die Alzheimer Erkrankung erfordert eine spezifische Behandlung auf Basis einer ärztlichen Diagnose. Bei Verdacht auf Demenz sollte daher der Hausarzt bzw. ein Neurologe aufgesucht werden.
Das könnte Sie auch interessieren

Wissen was Natur kann.Für Ihre Gesundheit

Wissen was Natur kann.Die Palette hochwirksamer Heilmittel auf pflanzlicher Basis reicht vom bekannten Klosterfrau Melissengeist über Produkte gegen Erkältungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, Heuschnupfen sowie bei nervösen Unruhezuständen und zur Besserung des Allgemeinbefindens.