Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Heuschnupfen: Den Ursachen auf der Spur

Die Zahl der Pollenallergiker ist in den letzten Jahren zunehmend gestiegen. Über die Gründe für diesen Zuwachs wird unter Experten weiterhin diskutiert. Einig ist man sich allerdings, dass sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse bei der Entstehung einer Allergie - und damit auch bei Heuschnupfen – mitwirken.

Die Veranlagung für Heuschnupfen wird vererbt

Das steht fest: Leiden die Eltern an Heuschnupfen, haben auch die Kinder ein erhöhtes Pollenallergie-Risiko. Das Risiko ist ca. 30% höher, wenn Mutter oder Vater eine Allergie haben, und ca. 50% höher, wenn Mutter und Vater betroffen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich tatsächlich eine Allergie entwickelt. Dafür müssen laut Experten noch weitere Einflüsse hinzukommen.

Heuschnupfen durch Umwelteinflüsse?

Bei der Ausbildung einer Allergie wie Heuschnupfen spielen auch Umweltfaktoren eine Rolle. Vor allem Autoabgase, Feinstaub und Stickoxide gelten als Allergieauslöser. Damit ließe sich die Zunahme an Allergien in Industrienationen erklären. Doch auch Farben, Möbellacke oder Politursprays sowie Holzschutzmittel und Formaldehyd und das Rauchen gelten als mögliche Risikofaktoren für Heuschnupfen & Co. Alle Schadstoffe haben gemeinsam, dass sie die empfindlichen Schleimhäute reizen und schädigen, so dass Allergene wie z. B. Pollen dort leichter eindringen und allergische Entzündungsreaktionen auslösen können.
Ihre Pollenflug-Vorhersage

Ihre Pollenflug-Vorhersage

Erfahren Sie hier welche Pollen sich in Ihrer Nähe befinden.

zur Pollenflug-Vorhersage


Allergien durch übertriebene Hygiene?

Im Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung von Allergien führen Experten auch immer wieder die sogenannte Hygienehypothese an. Diese Hypothese besagt, dass die Entwicklung einer Allergie mit einer Unterforderung unserer Abwehrkräfte bei mangelndem Kontakt mit Krankheitserregern und Schmutz zusammenhängen könnte. So ergaben Studien, dass Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, deutlich seltener eine Allergie entwickeln als Großstadtkinder. Auch wenn ein unmittelbarer Zusammenhang noch nicht abschließend belegt werden konnte, scheint der übermäßige Schutz unserer Kinder durch übertriebene Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen also ins Gegenteil umzuschlagen: Das unterbeschäftigte Immunsystem stürzt sich auf neue, an sich harmlose Kandidaten (z. B. Pollen), damit es was zu „beißen“ hat. Es kommt zur Überreaktion des Immunsystems, und die Allergie ist da.

Heuschnupfen durch Stress?

Die seelische Verfassung spielt als Auslöser für Allergien eine Rolle, ist jedoch vielen nicht bewusst. Psychische Belastungen durch Stress, Sorgen und Ängste im privaten und beruflichen Bereich begünstigen die Entstehung von Heuschnupfen nämlich dann, wenn eine erbliche Veranlagung vorhanden ist, d. h. wenn Mutter und/oder Vater Pollenallergiker sind.

Schutz vor Allergien durch Stillen und Tierfell?

Eine ausreichend lange Stillzeit wird von Experten als wichtige Basis für die gute Entwicklung des Immunsystems gesehen. Gerade wenn die Eltern an einer Pollenallergie leiden, sollte laut aktueller Empfehlung das Baby die ersten vier Lebensmonate voll gestillt werden. Stillen über vier Monate hinaus kann das Risiko für die Ausprägung von Allergien laut neuester Studien erhöhen.

Eine aktuelle Langzeitstudie hat ergeben, dass Babys, die auf Tierfell schlafen, im späteren Leben weniger anfällig sind für Allergien. Das Risiko an Asthma zu erkranken war im Alter von sechs Jahren um fast 80% geringer. Vermutlich schützen die Keime auf dem Tierfell die Kinder vor Asthma – ein Stück Bauernhof im Kinderzimmer!

Lesen Sie mehr zum Thema.

Erfahren Sie, wie Sie Heuschnupfen Symptome wie rote und juckende Augen auf natürliche Weise lindern können:
Das könnte Sie auch interessieren

Wissen was Natur kann.Für Ihre Gesundheit

Wissen was Natur kann.Die Palette hochwirksamer Heilmittel auf pflanzlicher Basis reicht vom bekannten Klosterfrau Melissengeist über Produkte gegen Erkältungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, Heuschnupfen sowie bei nervösen Unruhezuständen und zur Besserung des Allgemeinbefindens.