Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Heuschnupfen: Symptome fast das ganze Jahr

Für Pollenallergiker können die Tage mit starkem Pollenflug wirklich zur Qual werden.
Die Symptome bei Heuschnupfen betreffen die Augen, die Atemwege und auch die Haut: 
  • Laufende, wunde Nase mit geschwollener Nasenschleimhaut („verstopfte Nase“, Allergische Rhinitis)
  • Brennende, gerötete, juckende, tränende, geschwollene Augen bis zur Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
  • Juckreiz bzw. Kribbeln in Nase und Rachen mit Niesattacken

Weitere Beschwerden, die viele Pollenallergiker bei Pollenflug wahrnehmen: 
  • Müdigkeit 
  • Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Atembeschwerden
  • Allgemeines Krankheitsgefühl 
  • Ggf. Fieber

Heuschnupfen bei Kindern erkennen

Mögliche Anzeichen sind:
  • Verklebte Augen
  • Schniefen und Kratzen an der Nase
  • Verstopfte Nase (nasale Aussprache)
  • Atmen durch den Mund
  • Husten in der Nacht
  • Schnarchen in der Nacht
  • Ungewöhnlich starker Durst am Morgen
Sollten Sie den Verdacht haben, Ihr Kind leidet an Heuschnupfen, kann ein Besuch beim Kinderarzt oder Allergologen Klarheit bringen.

Heuschnupfen-Symptome nicht nur im Sommer!

Grundsätzlich handelt es sich bei Heuschnupfen um eine saisonale Allergie, das heißt, die Beschwerden treten abhängig von der jeweils vorherrschenden Pollenbelastung und nicht ganzjährig (wie z.B. bei einer Hausstauballergie) auf.

Doch die weit verbreitete Annahme, Heuschnupfen trete nur im Sommer auf, ist ein Irrglaube. Denn auch wenn die meisten Pollen im Frühjahr und Sommer Hochsaison haben, so gibt es doch einige Pflanzen, die aus dem Rahmen fallen. Dazu gehören Frühblüher wie Erle und Haselnuss, die bereits im Januar und Februar zur „Hochform" auflaufen. Kräuter wie Ambrosia wiederum blühen bis in den Herbst hinein. Die Pollensaison erstreckt sich also beinahe über das ganze Jahr! Hinzu kommt, dass sich durch die Klimaerwärmung die Blütezeiten verschieben. Und auch, weil Heuschnupfengeplagte im Laufe der Jahre auf immer mehr Stoffe (Allergene) allergisch reagieren, kann aus dem Heuschnupfen ein ganzjähriger Dauerschnupfen werden.

Ein Allergietest bringt Sicherheit

Bei Verdacht auf Heuschnupfen kann beim Hautarzt bzw. Allergologen ein Allergietest durchgeführt werden. Als Standard gilt der sogenannte Pricktest, bei dem unterschiedliche, potentielle Allergene auf kleine Hauteinritzungen aufgetragen und die Reaktion auf den Hautstellen beobachtet wird. Der Test ist in der Regel schmerzfrei, präzise und gut verträglich.

Auf diese Weise lässt sich ermitteln, auf welche Allergene bzw. Pollen man allergisch reagiert. Das ist insbesondere bei Heuschnupfen von Vorteil: Denn wer weiß, welche Pollen für die Beschwerden sorgen, kann anhand der Informationen aus der Pollenflugvorhersage rechtzeitig eine Behandlung der Allergie mit Heuschnupfenmitteln einleiten.

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