Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Hämorrhoiden (k)ein Tabuthema?!

Die meisten Menschen denken wahrscheinlich, Hämorrhoiden seien eine Krankheit. Das liegt sicher daran, dass es ein Tabuthema ist und nur die wenigsten darüber sprechen.

Ein Venengeflecht im Bereich des Enddarms hat jeder Mensch. Es sind knötchenförmige Erweiterungen der Venen im Analbereich, die in Zusammenarbeit mit dem Schließmuskel für die Kontrolle des Stuhls sorgen.

Doch wenn man im Alltäglichen von „Hämorrhoiden“ spricht, ist damit in der Regel eine krankhafte Erweiterung des Hämorrhoidal-Plexus (= Gefäßpolster im Bereich des unteren Enddarms) gemeint. Meist kann dieses durch chronische Verstopfung hervorgerufen werden, die vor allem durch eine ballaststoffarme Ernährung und Bewegungsmangel entsteht.
Haben sich die Hämorrhoiden vergrößert und liegen diese außerhalb des Schließmuskels, kann es häufig zu Brennen, Jucken oder Nässen kommen. Was jedoch die meisten Betroffenen nicht wissen: Sie sind nicht alleine. Denn etwa jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet unter diesen „Hämorrhoidalbeschwerden“.
Gegen diese Beschwerden gibt es Neues aus dem Klostergarten: Die Hämorrhoiden-Salbe mit Hamamelis. Mit der 3-fach Wirkformel durch ihren Schutzfilm wirkt sie:
  • lindert Juckreiz
  • fördert die Hautheilung
  • mindert Entzündungssymptome
Die neue Klosterfrau Hämorrhoiden-Salbe ist besonders hautfreundlich und verleiht der Haut mehr Widerstandskraft. Außerdem unterstützt sie den natürlichen Heilungsprozess der Haut. Brennen und Jucken der Haut werden reduziert.

Durch den praktischen und hygienischen Applikator ist Klosterfrau Hämorrhoiden-Salbe leicht anzuwenden. Vertrauen Sie den Kräften der Natur.

Natürliche Hilfe bei Hämorrhoiden

Zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten. Welche Behandlungsoption letztlich gewählt wird, ist vor allem vom Grad der Erkrankung abhängig. Eine universelle Behandlungsmethode gibt es nicht.

Wichtig ist vor allem eine möglichst ballaststoffreiche Ernährung zur Erhöhung des Stuhlvolumens und eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag, damit eine Opstipation vermieden und folglich das Risiko für Hämorrhoiden minimiert wird.
Achten Sie auch auf ausreichende Hygiene, um Hautirritationen zu lindern. Auch sportliche Aktivitäten erhöhen die Mobilität des Darms.

Auch durch regelmäßiges Einreiben können die Symptome gelindert werden. Hier empfehlen wir die neue Hämorrhoiden-Salbe von Klosterfrau.

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