Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Zimtblüte

Zimtblüte

Wissenswertes

Zimt ist eines der ältesten Gewürze, welche schon 3000 v. Chr. in China als Gewürz verwendet wurde. 1502 brachte der Portugiese Vasco da Gama, nach seiner Landung im Jahre 1498 auf der Insel Ceylon, dem heutigen Sir Lanka, diese Gewürz schließlich nach Europa.

Vorkommen und Verbreitung

Die ursprüngliche Heimat ist Sri Lanka (Ceylon). Heute wird diese Art in vielen tropischen Ländern angebaut. Im tropischen Asien, auf den Karibischen Inseln und Seychellen ist die Art verwildert.

Vegetative Merkmale

Der Zimtbaum ist ein 6 – 12 m hoher, immergrüner Baum. Die zylindrischen Zweige tragen gegenständige große ovale, kurzstielige Blätter, die nach Nelken duften. Die kleinen, unscheinbaren Blüten sind in den Rispen angeordnet, die Frucht ist beerenartig und wird vom Unterkelch bis zur Hälfte eingeschlossen.

Verwendeter Pflanzenteil / Anwendung

Die Zimtkassie - der Zimtblütenbaum - ist ein naher Verwandter des Zimtbaumes, der die Arznei-Zimtrinde liefert. Beide stimmen in Größe und Aussehen sehr stark überein. Einer unbekannten Ursache der Natur folgend, besteht das ätherische Öl der Zimtblüte, die eigentlich eine Fruchtknospe darstellt, wie bei der Arzneizimtrinde, hauptsächlich aus Zimtaldehyd. Beide Pflanzenteile können daher ähnlich verwendet werden.

Wirkung

Zimtöl wird eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Bakterien und Pilzen zugeschrieben. Innerlich eingenommen wird dem Zimtöl eine appetitanregende Wirkung zugeschrieben desweitern beschleunigt es die Magen-Darm-Passage.
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