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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Klosterfrau Melissengeist
Alant

Vorkommen
Die Heimat ist Zentralasien. In Europa kommt der Alant (eingebürgert aus Kulturen) häufig vor.

Pflanzenteile
die Wurzel

Effekte
schleimlösend, hustendämpfend und krampflösend


Cardamom

Vorkommen
Im südwestlichen Vorderindien ist die Stammpflanze beheimatet. Dort, aber auch auf Java, Ceylon und in anderen Tropengebieten wird sie kultiviert.

Pflanzenteile
die Früchte

Effekte
verdauungsfördernd, appetitanregend


Engelwurz

Vorkommen
Angelika wächst in ganz Nordeuropa und Nordasien an Flußufern und auf Wiesen. In Deutschland sind es besonders die feuchten Wiesen der Mittelgebirge und die Schluchten höherer Gebirge. Auch in einigen Gebieten der Nord- und Ostseeküste und in der norddeutschen Tiefebene ist Angelika zu finden.

Pflanzenteile
Die Wurzel mit ihren Nebenwurzeln.

Effekte
Angelika hat eine verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung.


Enzian

Vorkommen
Ost- und Westalpen / Bergwiesen

Pflanzenteile
Wurzel

Effekte
Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit


Ingwer

Vorkommen
Ingwer kommt ursprünglich aus Südostasien, ist in fast allen tropischen Ländern verbreitet und wird mittlerweile aber auch in China, der Karibik und den USA angebaut.

Pflanzenteile
Ingwerwurzelstocks

Effekte
Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen und kann zur Vorbeugung einer Reise- oder Seekrankheit verwendet werden.


Melisse

Beschreibung
Die Melisse wird je nach Standort zwischen einem halben und einem Meter hoch, sie hat vierkantige, aufrechte, stark verästelte Stengel und bläuliche bzw. gelblichweiße, in den Blattachseln sitzende Blüten. Die Blätter sind langgestreckt, 3-5 Zentimeter lang und bis zu 3 Zentimeter breit. Die oberen, kleineren Blätter sind ei-, die unteren, größeren herzförmig und grobkerbig gesägt. An der Oberseite sind die Blätter, wie auch der Rest der Pflanze, mit feinen Häarchen bewachsen. Blütezeit: Juni bis August. Die Blätter der Melisse riechen nach Zitrone (daher auch der Name Zitronenmelisse). Der Geruch der Melisse wird durch die in ihr enthaltenen ätherischen Öle verursacht. Die Voraussetzungen für einen hohen ätherischen Öl-Gehalt in der Melisse sind gute klimatische Bedingungen und eine gute Wasserversorgung. Die Qualität und Quantität des ätherischen Öls, und damit seine Wirkung, hängt von folgenden Voraussetzungen ab:
  • Die Ernte muss vor der Blütezeit erfolgen.
  • Unmittelbar nach der Ernte müssen die Blätter schonend bei einer Temperatur von 20 bis 35 Grad Celsius getrocknet werden.
  • Stengelanteile müssen entfernt werden.
  • Lagerungszeiten müssen kurz sein.
  • Optimale Gewinnung der Wirkstoffe nur über eine alkoholisch-wässrige Destillation.

Alle diese für die Wirksamkeit der Heilpflanze Melisse bedeutsamen Faktoren werden bei der Herstellung des Klosterfrau Melissengeistes beachtet. Um die Wirkung noch weiter zu verbessern, investierte Klosterfrau in neue Zucht- und Anbaumethoden für die Melisse. Nach Jahren der Selektion entstand so eine besondere Melissenpflanze - die Kloster-Melisse. Diese nur in Klosterfrau Melissengeist enthaltene echte Kloster-Melisse stammt aus streng kontrolliertem Anbau und enthält deutlich mehr ätherische Öle (Wirkstoffe) als die gewöhnliche Melisse.

Vorkommen
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Melisse erstreckte sich vom östlichen Mittelmeerraum über den Kaukasus und den Iran bis hin nach Südwestsibirien. Heute ist die Melisse fast in ganz Europa und in Nordamerika als Kulturpflanze verbreitet. Die Melisse liebt sonnige und windgeschützte Plätze, ist aber ansonsten eine sehr widerstandsfähige Pflanze.

Pflanzenteile
Die Blätter und das daraus bereitete ätherische Öl.

Effekte
Die heilsame Wirkung der Melisse (lateinisch: "Melissa officinalis") wird schon seit über 2000 Jahren genutzt. Die aus ihren Blättern gewonnenen ätherischen Öle zeichnen sich vor allem durch beruhigende, erkältungslindernde und krampflösende Eigenschaften aus. Zubereitungen aus der Melisse werden heute vor allem bei nervösen Unruhezuständen, Einschlafstörungen, Wetterfühligkeit, Erkältungen und nervösen Magen-Darm-Beschwerden angewendet.


Pomeranzen

Vorkommen
Der Pomeranzenbaum ist in Ostindien beheimatet. Durch die Araber wurde er um 1200 ins Mittelmeergebiet gebracht. Er wächst auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten.

Pflanzenteile
Unreife Pomeranzen, Pomeranzenschale und das daraus gewonnene ätherische Öl, Blüten.

Effekte
Pomeranze hat eine magenberuhigende Wirkung.


Zimt

Vorkommen
Ceylon.

Pflanzenteile
Die geschälte Rinde und das daraus gewonnene ätherische Öl.

Effekte
Zimt wirkt magenberuhigend.


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