Broncholind® Hustensaft Isländisch Moos
Isländisch Moos
Vorkommen
Anders als sein Name vermuten lässt, wächst das Isländisch Moos nicht nur auf Island, sondern ist in vielen Ländern Mittel- und Nordeuropas weit verbreitet. Das Isländische Moos gehört nicht zu den Moospflanzen, sondern ist eine als Flechte bezeichnete Lebensgemeinschaft eines Pilzes mit einer Alge. Das Isländische Moos wird 2 bis 6 cm hoch.
Effekte
Wegen der reizlindernden Wirkung der Schleimstoffe wird Isländisch Moos als hustenreizmilderndes Mittel bei trockenem Reizhusten angewandt.
Ihm werden leicht desinfizierende Eigenschaften nachgesagt.
Malve
Beschreibung
Die Wilde Malve (Malva sylvestris), auch Große Käsepappel (auch: Käslikraut) genannt, zählt zu den ältesten bekannten Nutzpflanzen und wurde schon in der Antike als Gemüse- und Heilpflanze angebaut. Der Name hat nichts mit der Pappel zu tun, sondern bezieht sich auf die käseförmigen Früchte, sowie den "Brei", der aus den stark schleimhaltigen Blättern kommt. Botanisch gesehen, gehört sie zu den Malvengewächsen (Malvaceae).
Vorkommen
Die Wilde Malve wächst in den wärmeren Zonen Europas und Asiens und bevorzugt trockene, kalkhaltige und stickstoffreiche Böden.
Pflanzenteile
Je nach Form können die Blüten rosa bis intensiv violett gefärbt sein. Verwendet werden die zu Anfang der Ende der Blütezeit gesammelten und sorgfältig getrockneten Blüten oder die Juni bis Anfang September gesammelten Blätter.
Effekte
Blätter und Blüten enthalten Schleimstoffe, die reizlindernd wirken, und werden bei Schleimhautreizungen im Mund und Rachenraum und damit verbundenen trockenen Reizhusten verwendet.
Zink
Vorkommen
Zink ist reichlich in Hefe, Austern, Roggen-, Weizenkeimen, Weizenkleie, Haferflocken, Innereien und Käse vorhanden. Der Zinkgehalt in Milch, Nüssen, Gemüse und Trinkwasser ist etwas geringer.
Effekte
Zink aktiviert 70 für den Menschen wichtige Enzyme, erhöht die Insulinwirkung, beeinflusst Sexualhormone, spielt beim Dämmerungssehen und bei der Wundheilung eine Rolle. Es ist notwendig beim Aminosäurestoffwechsel und unterstützt die Produktion von Antikörpern für das Abwehrsystem.