Der Begriff Arteriosklerose ist aus arteri (= Schlagader) und skleros (griech. = hart) zusammengesetzt. Als Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt, bezeichnet man den Alterungs- und Abbauprozeß der Blutgefäße. Schon beim Kleinkind beginnen Umbauprozessse in allen Bereichen der Schlagadern, d. h. die Gefäßwände verlieren im Laufe des Lebens an Elastizität und werden somit härter.
Dieser natürliche Alterungsprozeß kann jedoch durch bestimmte Faktoren beschleunigt bzw. verstärkt werden. Verschiedene Stoffe lagern sich an den Gefäßwänden ab und machen diese dadurch dicker und undurchgängiger. Deshalb kann das Blut nicht mehr so zügig und ungehindert durch die Adern fließen. Die Gefäße, das Herz und andere Organe werden nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt. Es können sich sogar Blutpfröpfe, sogenannte Thromben, bilden, und wenn kein Blut mehr fließen kann, kommt es zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder Gefäßverschluß.
EntstehungDie Arteriosklerose ist zwar bis zu einem bestimmten Grad ein natürlicher Alterungsprozeß, sie wird jedoch von vielen verschiedenen Faktoren beeinflußt.
Als einer der wichtigsten Risikofaktoren gilt ein zu hoher Blutfett- oder Cholesterinspiegel. Cholesterin ist nicht generell gefährlich, im Gegenteil, unser Körper benötigt diesen Stoff. Wenn allerdings zuviel dieses Stoffes im Blut vorhanden ist, kommt es zu den kritischen Ablagerungen an den Gefäßwänden. Es ist schwer, die Grenze zum zu hohen Cholesterinspiegel zu definieren. Allgemein gilt allerdings ein Cholesterinwert über 200 (200mg Cholesterin pro 100 ml Blut) als zu hoch.Weitere Risikofaktoren der Arteriosklerose sind Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Streß, Rauchen und vor allem unausgewogene Ernährung.
Wann sollten Sie den Arzt aufsuchen?Die Entstehung einer Arteriosklerose kann lange dauern, und leider kann man nicht immer spüren, ob sich eine Arteriosklerose bildet. Da die Gefahr der Arterienverkalkung mit zunehmendem Cholesterinspiegel steigt, kann dieser als Indikator für eine mögliche Erkrankung genommen werden. Deshalb sollte man regelmäßig beim Arzt die Cholesterinwerte messen lassen. Symptome, die durch eine Arterienverkalkung ausgelöst werden können, sind z. B. Schwindelgefühle, kalte Hände und Füße, Ohrensausen, Konzentrationsmangel und Müdigkeit. Treten diese verstärkt und über längeren Zeitraum auf, sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen.
Therapiemöglichkeiten durch Selbstmedikation:Zur gezielten Vorbeugung der allgemeinen Arteriosklerose empfiehlt sich die Einnahme des Kombinationspräparates Klosterfrau Aktiv-Kapseln, das die positive Wirkung seiner Inhaltsstoffe Knoblauch, Vitamin E und Vitamin A nutzt, um Gefäßverkalkungen entgegenzuwirken.
Knoblauch beeinflußt positiv den Cholesterinspiegel und hält das Blut dünnflüssig.
Vitamin A beeinflußt die Blutfettwerte positiv und unterstützt die Sehkraft müder Augen.
Vitamin E hält die Gefäßwände geschmeidig und hilft bei Verschleißbeschwerden in den Gelenken.
Klosterfrau Aktiv-Kapseln der Rundum-Aktiv für Arterien: mehr als ein Knoblauchpräparat!
Hausrezepte:
Da zu den Risikofaktoren der Arteriosklerose auch der erhöhte Blutdruck gehört, ist es sinnvoll, diesen regelmäßig zu messen, was man mit den modernen, leicht zu bedienenden Blutdruckmeßgeräten gut selbst machen kann. Bei zu hohem Cholesterinspiegel sollten Sie unbedingt Ihre Ernährung umstellen. Essen Sie weniger Fett, vor allem weniger tierische Fette, dafür mehr Pflanzenfette, am besten mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Frisches Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sollten ein wesentlicher Bestandteil Ihres Speiseplans sein. Nikotin verengt die Gefäße, deshalb: reduzieren Sie Ihren Tabakkonsum, oder noch besser: versuchen Sie, ganz darauf zu verzichten. Genießen Sie auch Alkohol nur in geringem Maß, denn er läßt bestimmte Cholesterinwerte ansteigen, die negative Folgen in den Arterien verursachen. Versuchen Sie, Streßsituationen zu vermeiden. Die Streßhormone Adrenalin und Noradrenalin führen zu hohem Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen. Einen positiven Einfluß auf Risikofaktoren haben Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder schnelles Gehen. Also bitte merken: Wer rastet, der rostet, oder besser: der verkalkt.