Warum eigentlich fühlen sich so viele Menschen zwar noch nicht richtig krank, aber auch nicht mehr ganz gesund? Warum haben sie häufig schlechte Laune und leisten weniger, warum werden sie rascher müde als früher, warum leiden sie unter Schlaflosigkeit und Wetterfühligkeit? Wahrscheinlich sind sie Opfer der sogenannten Umweltnervosität. Umweltbelastungen verschiedenster Art wie Lärm, Ärger, Hektik und Leistungsdruck bringen lebenswichtige Regelkreise wie Herz-, Kreislauf- und Immunsystem, Stoffwechsel, Nerven- und Hormonsystem aus dem biologischen Gleichgewicht. Folge davon sind die vielfältigen Befindlichkeitsstörungen der Umweltnervosität (z. B. Wetterfühligkeit, Schlafstörungen).
In den letzten 100 Jahren hat sich unser Leben stärker verändert als in den 5000 Jahren davor. Etwa 20 Millionen aller Deutschen im Alter zwischen 30 und 50 leiden unter Umweltnervosität. In unserer erfolgsorientierten Industriegesellschaft verdrängt das Denken immer mehr das Fühlen. Dazu kommt eine stärkere Umweltbelastung. Diese Störung der inneren Harmonie führt zu seelischen und körperlichen Spannungen und teilweise sogar zur Krankheit.
Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
Unbedingt zum Arzt gehen sollten Sie, wenn die Befindlichkeitsstörungen wie z. B. Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden mehrmals pro Woche auftreten und länger als 4 Wochen andauern!
Selbstmedikation
Umwelteinflüsse sind nicht zu vermeiden, aber mit ätherischen Ölen aus Heilpflanzen, wie im Klosterfrau Melissengeist enthalten, können diese durchaus positiv beeinflusst werden. Klosterfrau Melissengeist entfaltet seine Wirkung vor allem über das vegetative Nervensystem. Eine Abschirmung gegen Umwelteinflüsse wird erreicht, Umweltstress kann dadurch besser ertragen werden. Eine Harmonisierung von Körper und Geist wird erzielt. Klosterfrau Melissengeist hilft dem Wohlbefinden und weist Umweltnervosität zurück.
Hausrezepte:
Achten Sie auf eine ausgeglichene und nährstoffreiche Ernährung. Meiden Sie den übermäßigen Konsum von Alkohol, Nikotin und Medikamenten, denn diese wirken sich auf das vegetative Nervensystem meist negativ aus.
Treiben Sie regelmäßig Sport wie z. B. Wandern, Joggen, Radfahren, Schwimmen, Reiten. Wichtig sind Ausdauersportarten.