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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Bewegung in der Natur – ohne Muskelkater

Naturfreunde und Sportbegeisterte zieht es gerade im Frühling stark nach draußen in die Natur. Sport an der frischen Luft ist äußerst gesund und macht zudem großen Spaß. Neben erquickenden Bewegungen und frischem Sauerstoff bieten schöne Naturerlebnisse auch Nahrung für die Seele. Doch mancher zieht sich im Übereifer leicht einen Muskelkater zu. Diese Art der Muskelverletzung ist zwar ungefährlich und heilt in der Regel vollständig wieder ab, doch mit der Freude am Bewegen ist es aufgrund der Schmerzen und Beeinträchtigungen meist erstmal vorbei.

Feinste Risse in der Muskulatur
Ungewohnte Bewegungen sowie zu extreme, zu lange oder zu starke Beanspruchung sind die häufigsten Ursachen für einen Muskelkater. Etwa ein bis zwei Tage nach der Überforderung beginnen die Muskeln zu schmerzen, fühlen sich geschwollen an, sind kraftloser und manchmal auch verkrampft. Muskelkater ist zwar nicht gefährlich, jedoch sehr unangenehm und schmerzhaft. Man geht heute davon aus, dass er von feinsten Rissen in der Muskulatur herrührt. Die dabei auftretenden Schmerzen dienen in erster Linie dazu, die verletzen Muskelpartien vor weiter Belastung zu schützen, bis sie sich wieder regeneriert haben.

Schnelle Hilfe bei Muskelkater
Schon passiert? Um den Selbstheilungsprozess des Körpers anzuregen, helfen vor allem Wärme, leichte Bewegung, gesunde Kost und Zeit.
Für eine schnelle Regeneration müssen die verletzten Muskelpartien bis in die kleinsten Muskelfasern gut versorgt werden. Hilfreich sind daher Produkte, die die Durchblutung in den betroffenen Körpergeweben anregen, zum Beispiel Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer mit seiner 3-fach Wirkung: es unterstützt die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und kann so den Schmerz da lindern, wo er sitzt - ein ständiger Begleiter in der praktischen Tube für unterwegs, ob auf Reisen, beim Sport und in der Freizeit.

Dem Muskelkater davonlaufen
Damit es erst gar nicht so weit kommt hilft vor allem eine gezielte Vorbeugung und Stärkung der Muskulatur sowie das Vermeiden der Risiken.

  • Aufbauen: Einsteiger sollten darauf achten, langsam mit dem Sport zu beginnen und die Trainingseinheiten und –dauer langsam und regelmäßig zu erhöhen. So können sich die Muskeln allmählich an die neuen Bewegungen und Leistungsanforderungen gewöhnen.
  • Aufwärmen vor dem Sport: Zu Beginn des Trainings die Muskeln immer gut aufwärmen und dehnen.
  • Aufhören: Wenn die Belastungen zu stark oder die Bewegungen zu extrem und ungewohnten werden. Jegliche Überforderung vermeiden.
  • Aufwärmen nach dem Training: In ein warmes Bad eintauchen, sich in der Sauna erholen und eine ausgiebige Ruhepause gönnen – das entspannt, lockert die Muskulatur, lässt den Körper wieder Kraft tanken und hilft, abgebaute Giftstoffe auszuscheiden.
  • Auftanken: Sportler verlieren durch das Schwitzen viel Flüssigkeit. Um den Wasserhaushalt des Körpers schnell wieder auszugleichen, sollten sie regelmäßig und ausreichend trinken. Folgen von Wassermangel können zum Beispiel Krämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit sein.

Die Muskelfasern regenerieren sich nach einem Muskelkater wieder vollständig, doch das dauert ein paar Tage. Geben Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit. Sollten die Muskelschmerzen nach etwa einer Woche noch nicht abklingen, ist es ratsam, die Ursachen ärztlich abklären zu lassen.

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