Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Gedächtnistraining

Wer rastet, der rostet. Das gilt nicht nur für unsere körperliche, sondern auch für unsere geistige Leistungsfähigkeit. Tatsächlich kann man mit dem richtigen Gedächtnistraining – auch als „Gehirnjogging“ bekannt - den grauen Zellen ein wenig unter die Arme greifen. Und dafür ist es nie zu spät.

Einige Tipps für Ihr tägliches Gedächtnistraining:
  • Kreuzworträtsel lösen
  • Schach spielen
  • Kopfrechnen
  • Zeitung lesen
  • Straßennamen auswendig lernen
  • Knobelaufgaben
Auch mit der richtigen Ernährungs- und Lebensweise können Sie Ihr Gedächtnis zusätzlich unterstützen.

Einige Tipps für den Alltag:
  • Sport treiben! Denn Sport bringt die Durchblutung in Schwung und unterstütz somit auch die Gedächtnisfunktion. Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen oder Nordic Walking. Doch auch Sportarten, die den Geist fordern, sind gut geeignet. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tanzkurs?
  • Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten! Experten empfehlen 2-3 Liter pro Tag. Trinken wir zu wenig, kann sich das negativ auf unsere geistige Leistungsfähigkeit auswirken.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung! Wichtig ist, den Körper mit echten Nerven-Nährstoffen zu versorgen. Vor allem B-Vitamine (z.B. in Fleisch, Sonnenblumenkernen) und Zink (z.B. in Leber, Austern, Haferflocken) gelten als Nervennahrung. Auch bestimmte Fischsorten wie z.B. Lachs sind empfehlenswert, sie liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren.
  • Verzicht auf Nikotin und Alkohol! So vermeiden Sie auch Bluthochdruck, der auf Dauer das Risiko für eine vaskuläre Demenz erhöht.
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