Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Innere Ruhe finden

Überlastung im Alltag, Überforderung im Beruf, Sorgen durch Krankheit oder Nervosität vor einer Prüfung: All das können Ursachen für innere Unruhe sein, die Sie nicht unterschätzen sollten. Oftmals resultiert das Gefühl der inneren Unruhe aus einer Kombination von Ängsten und Stress. Es ist ein Zeichen dafür, dass Körper und Geist unter Anspannung stehen, die notwendige Erholung fehlt und sich kein Gleichgewicht einpendeln kann. Dieses Gefühl raubt uns nicht nur die Freude und den Spaß am Leben, sondern kann auch richtig krank machen.

In den meisten Fällen zeichnen sich die Symptome von innerer Unruhe durch sogenannte psychovegetative Allgemeinstörungen aus. Also das Auftreten von unspezifischen Beschwerden wie Erschöpfung, Schlafstörungen, niedriger Blutdruck und depressive Stimmung. Häufig gibt es auch Begleiterscheinungen wie Geräuschempfindlichkeit, schnelle Reizbarkeit, Vergesslichkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten.

Ziehen Sie die Notbremse!

Bei den ersten Anzeichen von innerer Unruhe sollten Sie sofort handeln, Ihren Alltag entschleunigen und Anspannungen abbauen.

Nehmen Sie sich eine Auszeit

Sorgen Sie für Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Situationen, die Stress verursachen. Verbannen Sie überflüssige Termine aus Ihrem Alltag. Fragen Sie sich, was Ihnen gerade gut tut und wonach Sie sich sehnen.

Tief durchatmen

Durch Atemübungen kann ebenfalls Stress und Anspannung abgebaut werden. Nehmen Sie sich mehrmals am Tag die Zeit, ganz bewusst tief in den Bauch zu atmen. Ein Tipp: Machen Sie dabei meditative Musik an, damit gelingt die Entspannung meist noch besser.

Stress abbauen durch Bewegung

Entspannen Sie bei einem kurzen Spaziergang nach der Arbeit, beim Fahrradfahren am Wochenende oder auf einer Wandertour. Das kann Sie von Nervosität und innerer Unruhe befreien. Tun Sie sich etwas Gutes, tanken Sie Sauerstoff und stärken Sie gleichzeitig Ihre Muskulatur.

Schließen Sie den Tag bewusst ab

Vor allem wenn Sie Einschlafstörungen haben, sollten Sie mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen den Tag bewusst abschließen und zur Ruhe kommen. Entspannen Sie sich, bevor Sie ins Bett gehen zum Beispiel mit Musik, einem guten Buch oder Meditation, wenn Sie das mögen. Abendrituale – ein heißes Bad, eine wärmende Massage oder eine Tasse Tee - können auch sehr hilfreich sein.




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